Um den 725m hohen Berg Sornfelli zu erreichen musste ich auf eine andere Insel fahren. Die Insel Vágar ist über einen Maut-Untersee-Tunnel mit der Insel Streymoy verbunden.Die letzten drei Kilometer ist eine enge einspurige Straße, die sich den Sornfelli hochschlängelt. Die tiefhängenden Wolken erlaubten höchstens 30m Sichtweite … hoffentlich kommt mir niemand entgegen! Die Fahrt kam mir schweißtreibender vor als eine Besteigung.
To reach the 725m high Sornfelli mountain I had to go from Vágar Island to Streymoy Island. These two islands are connected by a 6km long subsea tunnel.The last three kilometers at Sornfelli is a single track road. Because the clouds were very low today, it was exhausting to drive up the mountain.
the only spectators today
The sight were max 20 to 30m. So sadly I have nothing seen, where I was.
The antenna was a linked dipole with a FT-817 ND transceiver at a 10m GFK mast. The temperature was about 7°C with light rain. No conditions for a long stay.
The Subsea Tunnel
Caution!
a quick Geocache
Ich begann auf 20m mit dem Funkbetrieb. Sehr schnell waren 31 Stationen im Log. Dann probierte ich 30m und 40m, aber der gleiche Effekt wie diesen Sommer in Schweden und Norwegen: kein QSO. Auf 18MHz war einiges los, es meldete sich aber nur eine Station bis der Regen so heftig wurde, dass ich abbrechen musste.
I started CQing on 20m. Very quick were 31 stations in the log. A qsy to 30 and 40m brought no qso. The same effect like in Sweden and Norway this summer. On 18 MHz I reached one station. Then the heavy rain forced me to make qrt.
Operating from „Großes Sonnenstück“ – 5w output and 14 MHz Delta Loop
Viele Wege führen auf das Große Sonnenstück. Der hier gewählte Weg ist im Aufstieg ein wenig moderater. Bei dem tollen Wetter macht ein kleiner Umweg nichts. Geplant war nur Betrieb auf 20m, um die Delta Loop zu testen. Die Bedingungen und die Signale waren ausgezeichnet, wie man auch an der RBN Tabelle erkennen kann. Leider waren nur wenige Gegenstationen in Telegrafie zu arbeiten, bei meinem BPSK31 Test meldete sich gar niemand. Aber auch hier waren nur ein paar wenige Stationen zu hören.
Im Naturpark Homert, DLFF-073
Das scheint nicht für jeden selbstverständlich zu sein
Am Sellenstücke, DM/NW-208, befindet sich eine (von Kyrill geschlagene?) Lichtung, von der man gut Betrieb machen kann. In kaum einer Stunde füllte sich das Logbuch enorm. Station hier war wieder der FT 817 und heute ein Steck-Dipol. Betrieb wurde auf 40m und 30m gemacht.
Summit-Activation #448 Ein Abstecher nach Norwegen
Today’s activation from Norway (LA/DL4MFM/p on LA/HM-090 Noppi). WX was rainy and the way were most time through absolute wilderness, bog, boulder fields, mosquitos, elk poo. Exhausting. 1 hour for 2km (in Germany 20 Minutes). When I reached the summit I set up the station with FT-817, MP-1 coil, foldet radiator, „linked“ radial and made some 15 QSOs on 20m, then heavy rain and a thunderstorm said: make QRT and go back to the car (a nice S2S QSO with Bernd DL2DXA and also Mike GW0DSP are in the log )
map on a parking place at Hedmark
info about Hedmark
this is the route
Hundreds of „Fuchs‘ Knabenkraut“ Orchids (thanks to Angela, DL1RMI, for identification)
Puuuh – speed is 2 km/h
near the summit
rain, mosquitos, pain
successful operation – lucky!
The way back via OSM. I think the first 1.5km the GPS doesn’t work
Aktivierung von SM/VL-004 Hovfjället (SMFF-1704). Ich hoffte, wenigstens 4 QSOs ins Log zu bekommen; denn auf 40m und 30m war in den letzten Tagen nicht viel zu hören. Andere Bergaktivierungen kamen hier nur sehr schwach an. Auf 20m war auch nicht viel los, schien mir aber am ehesten geeignet als erstes Band zu versuchen.Direkt nach meinem ersten CQ meldete sich Dom, F6EPO, und wir hielten ein längeres QSO. Offensichtlich landete ein RBN Spot im SOTAwatch und daraufhin kamen 21 Stationen in das Log, mit dabei zwei S2S (Summit to Summit) Verbindungen mit schweizer Stationen.
Das hat sich doch gelohnt … die XYL wartete am Auto und dann gab es Kaffe og Kaka …
Activation from SM/VL-004 Hovfjället (SMFF-1704). I hoped for 4 QSO for qualifing this reference, because I used only 5 watts with the MP-1 antenna. Last days I checked the bands and 40 + 30m signals were weak weak weak and 20m nearly dead.So I decided to begin on 14 MHz and got surprisingly a good start. 21 QSO were in the log when I made qrt after 1/2 hour. All on 14 MHz incl. two S2S QSOs with Switzerland. Nice!
After this activation XYL Bettina and me visited a nice swedish cafe.
Road to the Summit
The Activation Area
View from the Top
Hikingmaps at the carpark
Operating on 20mRBN does not reflect the condx, they were really better
Today I activated the last summit of the Wiehen Hills Ridge around the Wittekind Hiking Trail in Lower Saxony. Only a few kilometres ago is the Nonnenstein with an outlook tower and it is the first summit in North Rhine-Westphalia.
The conditions jumped up and down. Not so much QSOs came into the logbook. I used my FT-817 ND barefoot, 5w output, and the MP-1 antenna. The first time with one fullsize radial instead the original radials. I think it was easier to tune the antenna and the bandwith was more wide.
I made a lot of summit-to-summit (S2S) QSOs: Lutz DJ3AX with DL0GMA on „Hoher Stein“ DA/TH-073 in Thuringia, Bernd DL2DXA on Lilienstein DM/SX-057 in Saxony, Andy as OZ/DL6AP/P from the Aborrebjerg on the denish island of Møn (OZ/OZ-005), HB9BCB/p from the 1992m high Bec du Corbeau (HB/VS-239) in Switzerland and OM3CUG/p from 922m high summit Cernatín (OM/ZA-074) in Slovakia.
Großer Kellenberg, DA/NI-068
A Waterfall in the Wiehen Hills
Green Lake – its color is caused by calcium carbonate
stairs to master a steep slope
path off the beaten track
nice weather this weekend
… but that’s the result of the last day’s rain
Caution: Steep Slope
pathing a nature reserve
The rocks at Nonnenstein
the renewed radio shack
… on the Wittekind Hiking Trail
Nonnenstein Tower
Information
Foxglove
DL4MFM operating from Nonnenstein DM/NW-063OSM via runtastic.com
Eine technische Panne verzögerte die Aktivität und ein geplanter Berg ist ganz weggefallen: der Sender ging nicht auf Sendung! Da es beim Aufstellen des Funkgerätes einen deutlichen „Piep“ gab, vermutete ich zuerst, dass ich versehentlich im Konfigurationsmenü eine Einstellung verändert hatte. Die zweifache Überprüfung ergab aber keinen Fehler. Das ist schon ärgerlich, wenn man auf den Berg gewandert ist, die Station aufbaut und der Sender will nicht tun, was er eigentlich sollte.
Da anscheinend am Yaesu FT-817 alles okay war, konnte der Fehler ja vielleicht an der Morsetaste liegen. Tja – und das war es dann auch wohl: ein Kabelbruch in der Zuleitung. Äußerst ärgerlich und kein Ersatz dabei. Nur ein Schweizer Taschenmesser und nach ein paar Minuten war aus dem alten Kabel ein Behelf gebastelt und dann ging es doch noch los vom Linner Berg.
Am Wanderparkplatz „Roter Pfahl“
Der „Rote Pfahl“ selbst
Was ist der „Rote Pfahl“?
Die Aktivierungszone liegt auf dem Linner Berg (DA/NI-063, ehemals SOTA DM/NS-072) liegt auch auf dem Wittekindsweg. Hier gibt es Fotos von meiner Erstaktivierung am 12-APR-2008 als SOTA Berg. Nach der etwas längeren technischen Pause drängte aber die Zeit und ich entschied mich für vier schnelle Kontest QSO. Das ist ganz praktisch, wenn ein großer Kontest läuft.
Linner Berg
Vom Linner Berg geht es dann über den Wittekindsweg zum Kleinen Kellenberg. Unterwegs trifft man noch auf die sehr bekannten Saurierspuren bei Barkhausen.
Hinweisschild
erste Vorboten …
Spuren unter Glas
Nicht so spektakulär wie gedacht: die Saurierspuren
Hunterquerung an den Saurierspuren
hier endet, bzw. beginnt der DiVa Walk
Weiter geht es auf dem Wittekindsweg nach Osten. Nach den Saurierspuren, die in einem tiefen Tal liegen, geht es wieder steil aufwärts auf den Kleinen Kellenberg. Auf der Bergkuppe weist ein Hinweisschild zum Aussichtspunkt. Hier wird wieder die Station aufgebaut und QRP-Betrieb gemacht. Die Aktivierung des noch geplanten Großen Kellenbergs musste wegen der Anfangsschwierigkeiten entfallen.
My second visit on the Feldberg brought 32 stations into the log. As most time, I worked qrp with again with 5w output (FT-817) and MP-1 antenna. All QSOs were on 40m in telegraphy.