DM/NS-026 Hüggel in DLFF-125

Mit DL0QW auf dem Hüggel
Mit DL0QW auf dem Hüggel
Antenna Setup
Antenna Setup

Endlich eine warmer und sonniger Tag. So konnte ich ganz gemütlich den Geopark-Tag vom Hüggel in Hasbergen aktivieren. Für diese SOTA Referenz habe ich einen festen 50MHz Standort für DL0QW eintragen lassen. Zwar war das 6m Band offen, aber die Signale nur sehr schwach. Mit 5 Watt und Dipol war da nicht viel zu holen. Dafür ging es auf 10 MHz umso besser. Anstatt der MP-1 habe ich einen Dipol für dieses Band benutzt. Für das 40m Band wurde dann wieder die MP-1 angeschlossen, die sich zuerst aber nicht vernünftig anpassen lassen wollte. Ein Schenkel des 30m Dipols wurde kurzerhand als Radial umfunktioniert und siehe da, die MP-1 wollte wieder.

Ergebnis DM/NS-026
Ergebnis DM/NS-026

Charlie Charlie Charlie – mit DAØCCC und DKØCCC im Weserbergland

Schild am Eingang zum RuheForst
Schild am Eingang zum RuheForst

Drei SOTA Referenzen in zwei DLFF-Gebieten im Weserbergland hatte ich für den Feiertag am 13. Mai geplant. Das Wetter war nicht so ideal, ca. 10°C und bedeckt. Wenigstens hat es nicht geregnet.

Der Harrl (DM/NS-158) bei Bückeburg ist ein recht einfacher Berg. Ideal für Anfänger, Eilige oder Aktivierer, die nicht gut zu Fuß sind.  Ein weiter Teil

Naturwald Lange Wande
Naturwald Lange Wande

der Aktivierungszone liegt in einem „RuheForst„, also sowas wie ein „Friedwald“.  Die Würde des Ortes gebietet wohl Kopfhörer und den Verzicht auf Telefonie. Außerhalb des RuheForstes waren Massen an Ausflüglern unterwegs. Die Wahl war also: Ruhe im RuheForst oder jedem zweiten Ausflügler erklären, was man da so macht …

Hier habe ich nur 7 MHz CW gemacht, das Logbuch

Blühender Bärlauch
Blühender Bärlauch

füllte sich schnell auf fast 60 QSO.

Vom Harrl bis zur Langen Wand (DM/NS-117) sind es nur ein paar Kilometer bis nach Rinteln zu fahren. Hier habe ich keinen Parkplatz gefunden, aber mit dem SOTAmobil ist das kein Problem (siehe unten).

Der direkte Weg zum Gipfel erwies sich schnell als

MP-1 auf DM/NS-158
MP-1 auf DM/NS-158

illusorisch, der Name „Lange Wand“ kommt nicht von ungefähr. Steil in die Höhe erhebt sich der Berg und nur in großen Schleifen wird der Gipfel erreicht, der zudem noch in einem naturbelassenen Urwald liegt. Nach etwa 5 Kilometern und 200m Höhenunterschied wurde der Gipfel inmitten eines blühenden Bärlauchfeldes erreicht.  Direkt am Abhang habe ich dann 100 (99, ein Dupe) QSO gemacht und zwar auf 7 MHz CW und auf 14 MHz in SSB.  Die Anstrengung hat sich also gelohnt. Nur Berg drei ist ausgefallen …

aber das wird demnächst nachgeholt.

Vielen Dank für die vielen Spots in SOTAwatch und im DX-Cluster.


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GPS-Track vom DM/NS-117. Statistiken erscheinen beim Klick auf den roten Marker auf der „larger Map“


Das Ergebnis
Das Ergebnis

DM/NS-120 Signalberg (DLFF-051 Naturpark Dümmer)

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DC7CCC/p
DC7CCC/p

Pünktlich zum Internationalen SOTA Wochenende (ISW) wurde nun das Wetter schlechter. Zwar schien am Vormittag noch die Sonne, aber ich hatte meine Aktivität auf den späten Nachmittag verschoben, um evtl. eine Transatlantik-S2S-Verbindung (S2S = Summit to Summit) hinzubekommen.  Gleich vorweg: es hat nicht geklappt.

Der Signalberg ist ausgezeichnet geeignet für Aktivierer, die nicht gut zu Fuß sind. Vom Parkplatz am Schweizerhaus an der Verbindungsstraße von Damme nach Steinfeld (L846), sind es nur wenige hundert Meter bis zur Kuppe des Signalbergs. Direkt  daneben eine ist eine Sendeanlage in einem militärischen Gebiet.  Der Weg ist bis dorthin asphaltiert und mäßig ansteigend.

Signalberg
Signalberg

Zum Aufstellen eines GFK-Mastes gehört ein wenig Fantasie. Es ist Platz genug vorhanden, auch unterhalb des Sendeturms ist man noch in der Aktivierungszone. Dort ist der Wald auch nicht ganz so dicht. Aber es gibt kaum Möglichkeiten den Mast aufzustellen und auf dem befestigten Waldweg rauschen mitunter Fahrzeuge vorbei, sodaß der freigelassen werden sollte.

Die Bedingungen waren mäßig, die Temperaturen auch, dafür der Regen nicht. Zwar konnte ich etliche US Stationen empfangen,  auf den Frequenzen der gemeldeten SOTA Aktivierer war jedoch nichts als Rauschen zu hören. Dennoch kamen einige S2S Verbindungen zustande, wie mit SV1COX/p (Griechenland)  auf 20m und Z30M/p (Mazedonien) auf 40m.

Vielen Dank für die Spots im DX-Cluster und auf SOTAwatch

Ergebnis DM/NS-120
Ergebnis DM/NS-120

 

 
Link: Foto-Galerie der Aktivierung von DM/NS-120 in 2009

44!

Das hat sicher schon jeder gehört, die WFF-Funker senden sich eine 44 zu. Wofür steht die? Auf der Seite www.wff44.com bin ich fündig geworden:

Die „4“ steht für die vier Elemente ERDE, LUFT, WASSER, FEUER.

73 / 44 …

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Радиолюбительский код 44! Цифра 4 символизирует четыре стихии: землю, воду, воздух и огонь. Передача в эфире радиолюбительского кода в виде 2-х цифр «44!» как девиза WFF («Сохраним зеленую планету Земля!») стало доброй традицией многих тысяч радиолюбителей из разных стран мира, которые отражают свое отношение к сохранению планеты Земля и стремлению жить в согласии с природой.

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Amateur radio code 44! Number 4 symbolizes the four elements: earth, water, air and fire. Broadcasting amateur code in the form of 2-digit „44!“ As the motto WFF («Save the green planet Earth!“) Has become a tradition of many thousands of radio amateurs from around the world, which reflect their attitude towards the preservation of planet Earth and the desire to live in harmony with nature.

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DM/NS-108 Piesberg (DLFF-125 Natur- und Geopark TERRA.vita)

Vergissmeinnicht blühen auf dem Piesberg
Operation Site auf dem Piesberg

Nachdem es nun nach der Erweiterung der FF-Referenzen in Deutschland vor meiner Haustür den TERRA.vita Natur- und Geopark mit der Nummer DLFF-125 gibt, lud das Wetter heute zu einer kleinen Aktivierung auf dem Piesberg (ex SOTA DM/NS-108) ein.  Co-Operator Anton und ich bestiegen das erste Mal in diesem Jahr mit der Kurzwelle im Rucksack den Piesberg. Als Gegengewicht zur MP-1 Antennen sollte das mehrere 100m lange Geländer dienen. Mit so

Co-Operator Anton

einem Geländer habe ich schon gute Erfahrungen auf dem Wittekindsberg bei Porta Westfalica gemacht.

Nach dem Aufbau der Station hörte ich auf den üblichen SOTA Frequenzen und arbeitete OK1IF/p auf dem Jested, OK/LI-010. Den Berg kenne ich, dort bin ich schon mit dem Motorrad vorbeigekommen. Auf dem Jested steht ein

SHOW/DX

ungewöhnlicher Fernsehturm oberhalb von Liberec. Etliche Station riefen sofort MICH an. Vermutlich wegen dem /P im Call. Aber es war ja die QRG von OK1IF. Also QSY auf 7024 kHz. Nach ein paar CQ-Rufen die ersten QSOs. Man merkte gleich: Da muss etwas im DX-Cluster gemeldet worden sein. Die vorerst nur vereinzelten Anufe verschmolzen in einen CW-Brei oder gar Dauerton. Es war so gut wie nichts mehr zu hören. Der Empfänger des FT-817 war komplett überfordert. Auch die Disziplin der anrufenden Stationen war nicht immer HAM-like. Schade. Ich hätte durchaus die doppelte Anzahl Stationen erreichen können. Aber auch so: 55 QSO in einer knappen Dreiveiertelstunde waren schon überwältigend! Dann meinte Co-OP  Anton:  „Ich habe keine Lust mehr … “ 😉

Danke für die QSO und die Spots … WFF geht weiter …

Result after 42 Minutes

DM/NW-101 Steinegge

Ungetrübter Blick auf den Himmel – selbst Kondensstreifen „stören“ nicht
Blick auf die A2 von der Steinegge
Blick auf die A2 von der Steinegge
Der April bescherte ein sonniges und warmes Wochenende.  Nahezu perfekt zum Relaxen ist die Steinegge geeignet. Ein „fast-drive-on“ und die Aktivierungszone ist eine große Waldwiese. Ebenfalls auf der Kuppe eine Funkstation von Vodafone,die mächtig auf 28 MHz stört. Aber das Band war sowieso zu …

Die Steinegge liegt in unmittelbarer Nachbarschaftzur Autobahn A2 und vielleicht 5 Minuten von der Ausfahrt Exter entfernt. Seltsam, dass von dort noch niemand qrv war.  Neben einer beachtlichen Antennenanlage einer Amateurfunkstation biegt der SOTArianer in die Wittenstraße. Eine schlaglochreiche Schotterpiste! Für mein SOTAmobil habe ich natürlich schnell einen Parkplatz gefunden. Für Fahrer eines „Vierkreiseres“ (Auto) könnte es eng werden.

Die paar Meter bis zur Kuppe sind dann kein Problem mehr.

Natürlich war mal wieder ein Contest, der aber zum Glück nicht allzu sehr störte (YUDX). Auf 40m kamen natürlich wieder die meisten Stationen ins Log, auf 30m die üblichen starken Signale, aber kaum jemand antwortet auf den CQ-Ruf. Auf 15m habe ich dann noch ST2AR aus dem Sudan erreicht. Mit 5 Watt auf die MP-1 Antenne eine erfreuliche Verbindung. Da das gesamte Ambiente bei dieser Witterung auf der Steinegge recht beschaulich war, habe ich auch das Tempo meines Code-Cubes heruntergedreht und QRS gemacht.

Nach einer Stunde CQ-Ruf, Lauschen, ‚Rüberdrehen habe ich Station wieder eingepackt und zurück ging es via Landstraße nach Osnabrück.

Das Sumpf-Herzblatt wächst auf der Steinegge
Das Sumpf-Herzblatt wächst auf der Steinegge
Warnung vor Hochfrequenz
DC7CCC/p

 Vielen Dank an die Spotter OE7PHI, G4WSX und G4OIG.

DM/NW-101 Steinegge – Ergebnis

DM/NW-063 Nonnenstein 2010

Mittlerweise nun zum 3. Mal habe ich den Nonnenstein aktiviert. Bei schönem Wetter, Sonne und ca. 14°C, habe ich den ausgeschilderten Weg zum Nonnenstein benutzt. Bis zum Kamm ist dieser Weg asphaltiert, von dort geht es dann über den Wittekindsweg weiter Richtung Osten bis zum Aussichtsturm. Gegen 19.15 Ortszeit war die KW-Station an einem Picknicktisch am Fuße des Aussichturms qrv. Bei der Frage, ob die Frequenz frei sei (qrl?) und der Nennung meines Rufzeichens, meldete sich schon Aage, LA1ENA. Er hat mich dann dankenswerterweise im SOTAwatch gespottet und in der folgenden halben Stunden konnte ich mehr als 30 QSO ins Log eintragen.

In SSB habe ich etwa 10 Minuten CQ gerufen, aber es hat sich niemand gemeldet. Auf 10 MHz kam nur eine Station aus Madeira und aus der Ukraine in das Log. Auch auf 14 MHz blieben die CQ-Rufe unbeantwortet.

Da der Fotoapparat zu Hause geblieben ist, gibt es diesmal kein Foto. Aber hier ein Verweis auf die Fotogalerie meiner vorhergehenden Nonnenstein-Aktivierungen. Der Turm sieht noch genauso aus 😉

Ergebnis meiner 2010er Nonnenstein-Aktivierung

DLFF Expedition Award

Nun bin ich nicht gerade ein großer Amateurfunk-Diplom-Liebhaber, aber dieses wollte ich doch gerne haben:

DLFF Expedition Award

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