A very impressive VHF/UHF Amateur Radio Station is DFØMU located on the Schöppinger Berg on the half way between Münster (DL) and Enschede (PAØ). I think every active VHF/UHF contester around has worked with DFØMU (a number of times). I worked them from several SOTA-references on 2m and 70cm. The station is located on the area of a former dutch radar post, not far away from a former Nike Rocket Base on the Schöppinger Berg, now directly in a wind park.
My host Helmut, DG9YIH, showed me also live EME (Earth-Moon-Earth) operation. That’s very impressive and a nice project for the upcoming year(s). EME from a SOTA reference …
DFØMU is a team of about 15 HAMs and has been about five years on the air.
Der CQ WorldWide DX Contest im November ist wohl der größte Telegrafie Contest und somit ein Highlight in jedem Jahr. Viele Funkamateure aktivieren zu diesem Ereignis „seltene Länder“ und bieten somit dem Rest der Welt ein tolles Angebot auf Kurzwelle. Immerhin dauert der Wettbewerb 48 Stunden, also Zeit genug, auch mal etwas im Wust der anrufenden Stationen auszuharren um die seltene DX-Station zu erreichen.
9LØW Sierra Leone
Am Sonntag habe ich mir also ein paar Stunden Zeit genommen und meine Antenne im Garten aufgebaut anstatt auf einen Berg zu wandern. Das Wetter war zu herbstlich …
Das 10m Band war gut offen und die Route von Osnabrück nach Afrika funktionierte den ganzen Tag über hervorragend. Wie gewohnt waren viele Stationen von den Kanarischen Inseln (EA8) und von Madeira (CT3) „on the air“, aber auch etliche Stationen aus Marokko (CN bzw. oft auch 5C) und der spanischen Exklave Ceuta (EA9) kamen in mein Logbuch. Ebenso mit „dickem Signal“ war IH9R von der Insel Pantelleria (African Italy) zu hören und leicht zu erreichen.
6V7V Senegal
Ein bisschen wuseliger waren aber schon die Frequenzen einiger westafrikanischer Stationen. Während mir noch C5A aus Gambia auf 3 Bändern ins Log ging, war 6V7A aus dem Senegal und 9LØW von den zu Sierra Leone gehörenden Bananeninseln ein bisschen schwieriger im Pile Up zu erreichen. ST2AR aus dem Sudan hatte auch ein ganz hervorragendes Signal, deswegen war auch seine Frequenz stark belagert. Leichtes Spiel dagegen bot C91NW aus Mosambik. Mosmabik war nun sogar für mich auch noch ein „neues Land“. Und natürlich waren auch mit starkem Signal einige Station aus Südafrika zu hören und zu arbeiten.
Leider nicht erwischt hatte ich EL2A aus Liberia. Dafür war meine Station zu schwach.
Auch auf den anderen Kontinenten war die Ausbeute an seltenen Stationen gut und von der Mongolei bis zu karibischen Inseln wie Barbados, Jungferninseln, Martinique, … füllten die Stationen mein Logbuch.
Today I was an hour qrv from the DM/NS-108 summit to catch some 2m DX. The station was a FT-817 with barefoot 5w into a 5 ele DK7ZB yagi. ODX was HB9CLN with 588 km. Nice!
The wide open 10m Band during the CQWW DX SSB Contest 2011 brought a lot of nice stations into my SOTA log. Also some new countries as SOTA station. But I am far away from a „SOTA DXCC„.
Tina (DC1BF) and I decided to visit our Radio Club’s 2011 WAG contest activity. Contest location is near the city of Paderborn in Westphalia, abt 120 km from our home in Osnabrück. After a stop for lunch in Herford we reached the contest location at the begin of the contest. The operators used a nice antenna farm with verticals for 80 and 40m (four square), a 7 element beam for 10/15/20 and a 3element beam for the multiplier station. A Heathkit power amplifier gave the needed power that DAØCCC was heard around the world.
After some nice talks and meeting radio friends we drove back to Osnabrück. On the following day I made about 130 QSO with my SOTA station, which I set up in our garden. It was a nice opening in ALL directions. First time for me that I worked north
american stations (W / VE) on 10m since 10 years – or so …
Also some nice DX QSOs on 40m with my SOTA dipole …
DAØCCC spotted from Mexico
Elecraft K3
worked W8IQ with my linked SOTA inverted-V-dipole in our garden
Last chance to set up the station during daylight this year for the WNA / NAC. I tried out a 4x MOXON group as a horizontal omnidirectional antenna. It works good, but is not necessary from this exclusive location. The 5 element DK7ZB Yagi works in all directions adequate to cover the area of the DARC N-District. After 90 minutes I had 55 QSO in the log with the odx SK7MW (484km) followed by OK1RI (417km), OZ7D (388km) and well known SOTA activator / chaser Jörg DG0JMB (369km). My output power was as always 5 watt from the FT-817 ND.
Die wohl letzte Gelegenheit in diesem Jahr die Station bei Tageslicht für den WNA und NAC aufzubauen, bot der erste Dienstag im Oktober bei angenehmen Temperaturen um 22°C. Die Antennenanlage bestand diesmal aus 4 zusammengeschalteten MOXON Antennen als horizontaler Rundstrahler. Mein Favorit wäre ein Big Wheel gewesen, aber mir fiel keine rucksack-freundliche Variante ein. Ebenso am Antennenmast eine 5 element Yagi nach DK7ZB. Gespeist wurden die Antennen durch den FT-817 ND mit 5w Ausgangsleistung. Das Umschalten der Antennen kann auch mit dem kleinen YAESU gemacht werden, da zwei Antennenbuchsen eingebaut sind.
Antenna Mast on the Tower Platform
Schon während des Aufbaus meldete sich Thomas, DL1EBQ, aus Wuppertal. Er hatte meine APRS-Bake entdeckt und rief auf 145.450 MHz in FM in die Rückseite der Yagi ‚rein. Er selbst benutzte einen vertikalen Rundstrahler. Nach Ausrichtung meiner Antenne konnte ich Thomas mit weit über S9 über die Entfernung von 127km auf dem Dörenberg empfangen.
Als der Aktivitätsabend um 19.00 Uhr „Küchenzeit“ begann, startete ich mit dem Rundstrahler. Nach einigen Minuten meldete sich eine belgische Station und ich schaltete auf die Yagi um und rief danach mit der Yagi weiter CQ. Durch den exklusiven Standort war der Rundstrahler anscheinend überflüssig. Egal in welche Richtung die Yagi zeigte, der Distrikt Westfalen Nord wurde komplett abgedeckt.
Nach einer Stunde war es bereits stockduster. Auf die CQ-Rufe meldeten sich nur noch vereinzelt Stationen und so habe ich das Band nach DX abgegrast. Ins Log kamen dann noch als odx SK7MW (484km) gefolgt von OK1RI (417km), OZ7D (388km) und der bekannte SOTA Aktivierer und Chaser Jörg DG0JMB (369km).
Thanks for SOTA and DXC Spot
Mit insgesamt 55 QSO und gut 3000 Punkten konnte ich aber nicht an meinen persönlichen „Highscore“ vom Mai, ebenfalls von der Aussichtsplattform des Hermannsturms, anschließen (80 QSO, 6900 Punkte). Gegen 20.30 Uhr schloss ich dann mit einem QSO auf 145.450 MHz mit Bettina, DC1BF, diesen Aktivitätsabend.
DLØQW/p vom Piesberg DM/NS-108Blick vom Piesberg in den Dunst, wo DO1KLI auf dem Venner Turm steht.
Im Nordsee-Aktivitätstag 2011 war ich vom Piesberg (DM/NS-108) qrv. Es war geplant, nur am 10m Teil teilzunehmen. Die Station bestand aus YAESU FT-817 ND mit einer kleinen nachgeschalteten Endstufe (ca. 50w) und einer λ 1/4 Antenne. Erstaunlicherweise kamen 20 Stationen ins Log, dabei antwortete überraschenderweise RK9FYS aus Perm (asiatisches Russland) mit einem Signal, als ob der OM in Osnabrück wäre, auf meinen CQ-Ruf.
Nach dem 10m Teil startete direkt der 2m Teil, den Klaus (DO1KLI)
Klaus, DO1KLI
vom Aussichtsturm am Venner Berg mit unserem Klubrufzeichen DLØQW übernahm. Klaus funkte ebenfalls mit einem FT-817 ND, aber „barfuß“ und mit dem internen Akku, also etwa 2,5w Ausgangsleistung auf eine 4 ele DK7ZB Yagi. Als ich am Venner Turm eintraf, waren auch schon etliche Stationen im Log.
Insgesamt könnte die Aktivität aber höher sein, vielleicht liegt es am Unbekanntheitsgrad dieses Aktivitätstages.
Every first tuesday in a month I take part in the local 2 hour Westfalia North Activity Evening (WNA) and sometimes it is possible to work some DX stations from Scandinavia in the Nordic Activity Contest (NAC). For the September WNA I was on a rainy evening on the Dörenberg, the highest summit in the Osnabrück area. Less stations and bad conditions on 2m brought me only 38 contacts within one hour of operation.
Jeden ersten Dienstag im Monat findet der Westfalen Nord Aktivitätsabend (WNA) statt. Gleichzeitig wird der 2m Teil des Nordic Activity Contests (NAC) ausgetragen. Hier sind dann – wie der Name schon sagt – viele Stationen aus dem Norden zu hören. Dänische Stationen mit S9 Signalen aber auch schwedische Stationen sind keine Seltenheit.
Heute war aber alles anders. OZ1ALS von der dänischen Insel Als, sonst mit einem Signal wie eine lokale Station, kam kaum über S7 und verschwand auch schonmal im Rauschen. Ebenso konnte ich OK1RI aus Nordböhmen nur schwer erreichen. Highlights waren noch DL1JEL/p aus dem Erzgebirge und DB6NT aus Oberfranken. Reine WNA Teilnehmer waren auch viel weniger im Log als noch im Mai, wo ich an gleicher Stelle 80 QSO geloggt hatte. Der gesamte N-DOK Bereich ist vom Dörenberg aus auch mit kleiner Antenne und geringer Sendeleistung einfach abzudecken.
Gestartet habe ich heute auf unserer lokalen „OV-QRG“ 145.450 MHz und hatte erstmal meine XYL Bettina DC1BF und meinen OV-Kollegen Klaus, DO1KLI im Log. Nach gut einer Stunde waren nur 38 QSO im Log und die Dämmerung setzte ein. Da der Tag sowieso schon trübe war, wurde es schnell dunkel. Also Zeit zu gehen. Die letzten Arbeiten mussten schon im Licht einer Taschenlampe erledigt werden. Um 20.30 Uhr war Abmarsch vom Dörenberg.
Station: Yaesu FT-817 ND mit 5w Output und eine 2m/70cm 13-ele DK7ZB Duo-Band-Yagi
Eigentlich wollte ich nur 4 Stationen ins Log bekommen und versuchen Jörg, DL1DLF/p auf dem 1284m hohen und 492km entfernten Schauinsland (DM/BW-008) südlich von Freiburg zu erreichen. Die ersten vier Stationen waren schon nach drei Minuten im Log und Jörg hörte ich auch deutlich; leider er mich nicht, dafür war meine Station dann wohl doch zu schwach.
In die andere Richtung ging es dafür umso besser und ich konnte mit 7S7V aus JO65SN (zwischen Ystad und Malmö) mit 510km einen neuen zweiten Platz in meiner ODX-Bestenliste erreichen. Aber auch OZ7SKV aus JO46ML (Nord-Dänemark) wird mit 468km unter die Top Ten eingereiht.
Und so wurden aus vorgenommenen 4 QSO dann 23 QSO und knapp eine Stunde auf dem Piesberg …
Übrigens, vielen Dank für die Grüße einiger Stationen an meinen Beagle Anton! Er grüßt natürlich zurück 😉
Das Thermometer stand heute kurz vor 30°C. Für etwa eine Stunde habe ich von SOTA DM/NS-108 Piesberg auf UKW Betrieb gemacht. Auf 70cm waren die Signale recht leise. Zu leise für meine QRP-Station. Dennoch habe ich G-Stationen gehört. Auf 2m lief es besser. Erstaunlich war das Signal von DF0FA. Ich vermutete eine Station aus der Nähe wegen des starken Signals. Schon beim ersten Anruf hatte mich der OP an DF0FA gehört und gab dann als QTH Locator JO73CF. Was? Das muss ja am anderen Ende von Deutschland sein … immerhin 426 Kilometer bis fast an die Oder.
Venner Berg
Nach meiner SOTA Aktivität bin ich noch zu Klaus gefahren. Er war mal wieder am „Turm“. Auch Klaus konnte mit seiner 4-element „HB9CV“ DF0FA erreichen. Völlig problemlos. Auch gelangen ihm einige QSOs nach OK (Tschechien) mit etwa 25 Watt Sendeleistung.
Die Temperaturen fielen mit der untergehenden Sonne, der Wind wurde kalt. Gegen 21.00 Uhr haben wir dann QRT gemacht.
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