Stapellager Berge DM/NW-089 in Kombination mit dem Steinberg DM/NW-250



Es geht in die letzte Phase: Die 1000 SOTA-Punkte sind in greifbarer Nähe. Deshalb standen heute zwei kleine Zwei-Punkte-Berge auf dem Programm. Eigentlich ist es nicht so ganz mein Ding, nur wegen der Punkte viele Kilometer zu fahren. Aber wenn man so kurz vor dem Ziel steht, springt man auch einmal über seinen Schatten.

Der erste Gipfel waren die Stapellager Berge (DM/NW-089). Die Aktivierung verlief völlig problemlos und ohne besondere Vorkommnisse – abgesehen davon, dass auf den Straßen ungewöhnlich viel Verkehr war. Im Wald selbst dagegen herrschte absolute Ruhe, und auf dem Berg habe ich keinen einzigen Menschen getroffen.

Die Condx schienen durchaus gut zu sein, aber mit einer Vertikalantenne im Wald ist das immer so eine Sache. Die Signale der Gegenstationen kamen ordentlich an, die Rapporte für mich selbst waren dagegen eher verhalten – trotz der 73 Watt aus dem FT-891.

Ganz anders sah es dann auf dem Steinberg (DM/NW-250) aus. Dort hatte ich freie Sicht, und das machte sich sofort bemerkbar: Die Rapporte waren deutlich besser, und am Ende standen fast doppelt so viele QSOs im Log wie zuvor auf den Stapellager Bergen.

Auf dem Steinberg musste ich mich erst einmal orientieren, denn ich war bestimmt zwölf Jahre nicht mehr hier oben. Früher befand sich auf dem Berg eine niederländische Raketenstellung. Heute erinnert fast nichts mehr daran: Die Gebäude sind verschwunden, auch viele der alten Wege gibt es nicht mehr. Stattdessen wirkt das Gelände wieder erstaunlich naturnah – als hätte sich der Wald den Berg langsam zurückgeholt.

Tour-Statistik (06.03.2026)
2 Aktivierungen
49 QSOs
15 DXCC
Top-Band 40M
Bandverteilung (49 QSOs)
40M41
20M8
Modus
CW49
Kurzfakten
  • Datum: 06.03.2026
  • Region: Teutoburger Wald
  • Call: DL4MFM/P
  • SOTA: DM/NW-089 · DM/NW-250
  • WWFF: DLFF-0126
  • Locator: JO41IW · JO42MB
  • DXCC: 15
  • Station: Yaesu FT-891 · MC-750

SOTA Score: 998 Punkte – die 1000 sind jetzt wirklich ganz nah.

DM/NS-036 Dörenberg GMAC/WNA/NAC/UKAC

Der erste Dienstag im Monat ist bei vielen Funkamateuren fest für UKW reserviert. An diesem Abend war ich als DK0LR/P vom Dörenberg (DM/NS-036, JO42AE) aus qrv auf 2 m und 70 cm.

Der Aufstieg zum Turm war diesmal besonders angenehm. Der Vollmond stand so hell über dem Teutoburger Wald, dass ich keine Taschenlampe brauchte. Die Landschaft lag im silbrigen Mondlicht, und selbst die Antenne zeichnete sich klar gegen den Himmel ab.

Oben auf dem Turm zeigte sich dann allerdings, dass der Frühling noch etwas auf sich warten lässt. Bei rund 7 °C und kräftigem Wind wurde es schnell frisch. Trotzdem lief der Betrieb ordentlich: Am Ende standen 59 QSOs im Log, hauptsächlich auf 2 m. Neben vielen DL-Stationen kamen auch Verbindungen nach England, Dänemark und in die Niederlande zustande.

Besonders zufrieden bin ich mit der Ausbeute auf UKW unter den Bedingungen. Ganz nebenbei wächst auch das Punktekonto weiter: Mit inzwischen 986 SOTA-Punkten rückt die Marke von 1000 langsam in Reichweite.

Aktivierungs-Statistik (03.03.2026)
1 Aktivierung
59 QSOs
4 DXCC
Top-Band: 2 m
Bandverteilung (aus ADIF, alle 59 QSOs)
144 MHz50
432 MHz9
Modusverteilung
SSB58
CW1
Hinweis: Ein CW-QSO ist im ADIF enthalten, der Rest lief über SSB.
Kurzfakten
  • Datum: 03. März 2026
  • Referenz: DM/NS-036 (Dörenberg)
  • Call: DK0LR/P
  • Locator: JO42AE
  • DXCC: DL, G, OZ, PA
  • Station: Yaesu FT-857, 50 W, 9-Element-LPDA
Vollmond-Nacht auf dem Turm: hell genug für den Aufstieg ohne Lampe – aber mit Wind und Kälte trotzdem echtes UKW-Wetter.

Holzhammer-Contest 2025 vom Hengeberg

Hengeberg – Holzhammer Contest
DM/NW-148
JO42EB
GMA
SOTA
Holzhammer Contest
144 MHz
50 W
31 QSOs
01.11.2025
Am 1. November stand wieder der Holzhammer-Contest auf dem Programm. Dafür ging es auf den Hengeberg mit der Referenz DM/NW-148. Das Wetter zeigte sich typisch norddeutsch: etwa 14 °C und ein leichtes Nieseln – nichts, was einen Funker wirklich aufhält.

Die Station war diesmal wieder die bewährte Kombination: FT-857 mit etwa 50 W Ausgangsleistung an einer 9-Element-LPDA für 144/432 MHz. Gefunkt wurde hauptsächlich auf 144 MHz.

Trotz der eher gemütlichen Bedingungen kamen am Ende 31 QSOs ins Log. Der Standort auf dem Hengeberg bietet eine schöne Umgebung zum Funken – und selbst bei leichtem Regen lässt sich der Betrieb gut durchziehen.

Beim nächsten Mal nehme ich vielleicht gleich eine Hängematte mit und funke einfach im Liegen.

Der Holzhammer-Contest findet jedes Jahr am 1. November statt. Für die Teilnahme gibt es ein kostenloses Logprogramm auf der Webseite von G22. Es lohnt sich, die Anleitung vorher einmal durchzugehen – dann klappt das Loggen im Contest deutlich entspannter. Mitmachen können sowohl Einsteiger als auch erfahrene Funker, und nebenbei lassen sich auch Punkte für das Kurzzeitdiplom sammeln.


Locator: JO42EB
Station: FT-851
Power: 50 W
Antenne: 9-Element LPDA für 144/432 MHz

Als DKØLR/p vom Dörenberg: Erster Dienstag im Monat UKW Aktivitäten

 

Dörenberg – 2 m Aktivität
DM/NS-036
74 QSOs
2 m SSB
JO42AE
WNA · NAC · GMAC · UKAC

Es war wieder der erste Dienstag im Monat – Zeit für die bekannten UKW-Aktivitäten. Vom Dörenberg (DM/NS-036, JO42AE) war ich gleichzeitig im Rahmen mehrerer Aktivitäten QRV: WNA, NAC, GMAC und UKAC.

Mit der Station auf 2 m SSB kamen insgesamt 74 QSOs ins Log. Der Dörenberg ist durch seine exponierte Lage im Teutoburger Wald ein hervorragender Standort für UKW-Betrieb – und bietet nebenbei auch eine großartige Aussicht über das Osnabrücker Land.

Stationsausrüstung: FT-857 mit 50 W, 9-Element-LPDA für 144/430 MHz


 


WNA/NAC: Aktiv auf 2m vom Hermannsturm (JO42AE) bei 35 °C – SOTA, WWFF & POTA


Gestern Abend habe ich mal wieder Rucksack, Funkgerät und Antenne gepackt und mich bei sommerlichen 35 °C auf den Hermannsturm (JO42AE, 20 m hoch) im Teutoburger Wald begeben. Ziel: Eine schöne 2m-Aktivierung für gleich drei Programme – SOTA, WWFF und POTA. Der Turm ist übrigens ein echter Hingucker und Teil des UNESCO Global Geoparks „Terra Vita“.

Meine Station

  • Transceiver: YAESU FT-857, 50 W

  • Antenne: 9 Elemente LogPer (LPDA)

Referenzen

  • SOTA: DM/NS-036

  • WWFF: DLFF-0125

  • POTA: DE-0079

Betrieb & Log

Fast drei Stunden Betrieb, überwiegend in SSB, ein QSO in CW – insgesamt 67 QSOs. Trotz der Hitze waren die Bedingungen sehr ordentlich und die Aktivität hat richtig Spaß gemacht. Das weiteste QSO führte nach England zu G4CLA, ganze 630 km entfernt! Insgesamt kamen 11 Grids und drei Länder ins Log.

Ein kleiner Ausschnitt aus meinem Log und die Verbindungen zeigt die Karte unten:

Eindrücke & Highlights

  • Schöne Abendstimmung mit Sonnenuntergang über dem Osnabrücker Land – besser geht’s kaum!

  • Aufbau und Betrieb auf dem Turm, mit tollem Weitblick und einer leichten Brise (zum Glück).

  • Ein QSO mit G4LPP habe ich im Video festgehalten – darin sieht man, wie das QSO über die Distanz auf 2m läuft. (Im Video ist das Funkgerät zu sehen.)

  • Die 9ele-LPDA hat sich einmal mehr bewährt und der FT-857 kam ordentlich ins Schwitzen – genau wie ich!

Natürlich waren die Bedingungen anspruchsvoll bei der Hitze – aber am Ende war es ein rundum gelungener Funkabend mit viel Spaß am Experimentieren, Natur und Amateurfunk.


Weitere Bilder gibt’s unten, das Video zum G4LPP-QSO verlinke ich auch.
Fragen zu Technik, Ablauf oder Tipps für die eigene Aktivierung? Immer gerne in die Kommentare!

Vy 73,
Mario – DL4MFM/P


PS: Für alle, die mal selbst eine Aktivierung planen: Wasser, Hut und Sonnencreme sind an solchen Tagen Pflicht! Und beim Turm bitte den letzten Sonnenstrahl auskosten – lohnt sich!

23cm vom Dörenberg DM/NS-036

Summit Activation #653

DL4MFM/P, DM/NS-036 Dörenberg 331m asl
TRX: FT-817, Kuhne Transverter 28/1296, 25W PA, 28-ele Yagi

23cm Station auf dem Dörenberg
Ein Ausflug zum Dörenberg diesnt auch, um festzustellen, ob der schon über 4 Jahre wegen Renovoerung gesperrte Aussichtsturm endlich wieder freigegeben wurde. Natürlich nicht … also wieder die Station neben dem Aussichtsturm aufgebaut.

Trotz erstem Mai war auf dem Berg nichst los. Covid. Einige Besucher ließen sich von den Absperrungen nicht davon abhalten, den Turm zu besteigen und mir wurde auch geraten: von da oben funkt es sich doch viel besser. Ja, das stimmt wohl. Aber hinterher heißt es wieder: die Funkamateure … also bn ich brav an meinem Standort geblieben.

Auf 23cm war nicht viel los. Jemand erklärte mir, das sei ein „Streik“, weil der Contest aus der Jahreswertung genommen worden sei. Nun – nach einer Stunde und nur 7 QSOs im Log bin ich wieder abgezogen.

DARC 10m Contest 2021 (1)

Summit Activation #648

DL4MFM/P, DM/NS-036 Dörenberg 331m asl
TRX: 28 MHz 50W, Delta-Loop

DARC 10m Contest 2021
DARC 10m Contest 2021

Wieder ein Contest unter Corona-Bedingungen. Auf dem Wanderparkplatz war Maskenpflicht. Normalerweise sehe ich keinen Menschen, wenn ich am zweiten Januar-Wochenende den Dörenberg besteige. Das war dieses Mal anders. Schon auf dem Parkplatz standen mehrere Autos. Völlig ungewohntes Bild.

Der Hermannsturm ist noch immer gesperrt. Schon im fünften Jahr. Erst sollte ein neuer Turm gebaut werden, dann entschied sich die Stadt Georgsmarienhütte für eine Sanierung. Letzten Sommer sollte der Turm saniert sein. Dann im Herbst, dann zum Jahresende. 2021: Es hat sich in den letzten Monaten nicht viel getan … auf dem Dörenberg ist der Aussichtsturm noch immer weiträumig abgesperrt.

Da das Wetter trocken war, entschied ich mich außerhalb der

DARC 10m Contest 2021
DARC 10m Contest 2021

Wetterschutzhütte die Station aufzubauen. Das war eine gute Idee, wie sich später herausstellte. Ich gehe ja jetzt schon seit Ende der 1970er Jahre zum Funken auf den Dörenberg. So viele Menschen, wie an diesem Tag, habe ich noch nie auf dem Kammweg gesehen. Dabei war es kalt, sehr nebelig, matschige Wege. Einfach ungemütlich.

Die 28 MHz Deltaloop an einem Spiderbeam-Mast war in 10m Höhe aufgehängt und fest in Nord/Süd-Richtung eingestellt. Wie zuletzt habe ich mich für SSB entschieden. Da ist zwar kein guter Platz zu erwarten, aber man kann in zwei Stunden schön viele QSOs machen. Mein FT-857D war auf 50W Ausgangsleistung eingestellt. Betriebsbereit war ich etwa 5 Minuten nach Contestbeginn und das Band brubbelte schon wie verrückt. Auf der Suche

Statistik
Statistik

nach einer freien Frequenz konnte ich schon die ersten QSOs machen. Der Bereich oberhalb 28.5 MHz war jedoch unbrauchbar. Eine Station in etwa 20km Entfernung stellte ein 100 kHz breites Signal in die Luft, heftig! Zum Glück ist das 10m Band groß genug und so konnte ich eine relativ ungestörte Frequenz finden. Eigentlich gab es kein großartiges Pile Up wie sonst. Die erste Stunde „Stress“, die zweite Stunde Flaute. Nein – es plätscherte so dahin. Viele Bekannte konnte ich begrüßen. Viel Spaß im Contest! Schön Dich zu hören. Frohes neues Jahr. Bis zum nächsten Mal. Schönen Sonntag noch.

Das Log füllte sich kontinuierlich und so langsam hatte ich das Gefühl – das könnte seit langem mal wieder die 100 QSO Grenze durchschlagen. Dann 110, 120, 130 … zum Schluss 135 QSOs im Log. Absoluter Rekord seit ich diesen Kontest mitmache.

Okay – sicher wird das ein oder andere QSO abgezogen. Ein Dupe war dabei (die Station gab mir Nummer 3 und dann Nummer 8 – hi).

QSO MAP (Locator aus der GMA Datenbank)
QSO MAP (Locator aus der GMA Datenbank)

Daten von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL
Seine QSO-Map kann man sich hier erstellen. Einfach das ADIF-Log hochladen.

Als Logging Software habe ich HAM DARC 10m benutzt.
Finger weg! Das kann ich nicht empfehlen. Es ist unübersichtlich, der eigene Rapport ist so unscheinbar, dass man jedesmal seine eigene QSO-Nummer suchen muss, Dupe-QSOs kann man nicht loggen (ich diskutiere nicht über doppelte QSO, ich logge sie, das geht schneller als eine endlose Diskussion … ). Ach – noch mehr solche Dinge, die fürchterlich nerven. Hatte man schon eine Station, blockiert ein Popup die Anzeige, die Eingabefelder können wohl nicht mit Tastendruck (CTL-W) gelöscht werden und noch mehr so Kleinigkeiten, die nur genervt haben.

Nun bin ich auf die Auswertung gespannt.

Bisdemnächst auf den Bändern …

June 2020 144MHz-GMAC/NAC/WNA

Summit Activation #628

DL4MFM/P, DM/NS-036 Dörenberg 331m asl
WX: clear, 25°C – 21°C
TRX: 144 MHz 50W, 5 ele DK7ZB ODX: SM6VTZ JO58UJ 729km
Logging: QW unter Lubuntu

DL4MFM/P

im Sommer Outdoor funken ist doch schön … die Temperaturen waren bis in den späten Abend deutlich über 20°C.

DK7ZB 5 ele Yagi
DK7ZB 5 ele Yagi

Die Super-Bedingungen vom Wochenende sollten sich wohl heute nicht fortsetzen. Trotz der Anzahl der QSOs war das 2m Band ungewöhnlich ruhig, so als ob es sich von einem Sturm erholen müsste. Außergewöhnlich pünktlich war ich zum Start des Funkabends qrv, genau 2 Minuten vor „Anpfiff“ stand die Station. Die Antenne konnte – da ich mit neuem CLF-400 Koaxialkabel ausgestattet war – bis auf 10m ausgefahren werden. Leitungsverluste laut Herstellerangaben deutlich weniger als 1 dB – dafür war das Gepäck deutlich höher belastet.

Die örtlichen Stationen kamen, je nach eingestellter Antennenrichtung, natürlich gut bis sehr gut an. Das erste „Statement“ hat dann Tom, DL1ASA/p, vom Feldberg (DM/HE-003) gesetzt: weit über S9 war er auf dem Dörenberg zu hören und somit das erste S2S (Summit to Summit) des Abends, es folgten dann noch Michael, DB7MM/p vom Farmdenkopf (DM/TH-012) in Thüringen, Pom, DP9X aka DG7ACF, der meinen Empfänger aus dem Weserbergland auf die Probe stellte – wieviel Feldstärke kann er vertragen? – vom Lauensteiner Kopf (DM/NS-135) – ebenfalls im Taunus und qrp war DG1FBN/p  vom Pferdskopf, DA/HE-019, problemlos im Teutoburger Wald zu empfangen – und gleich um die Ecke war DL9TX/p auf der Rudolfhalde (DA/NW-342) im Ibbenbürener Kohlerevier.

Stationen aus Skandinavien waren fast nicht zu hören. Nur zwei OZs (Dänemark) hatten bisher den Weg ins Logbuch gefunden. Für das obligatorische QSO mit Chris, SM6VTZ, sah ich eigentlich keine guten Voraussetzungen. „In fünf Minuten auf 144.035“ schrieb er per Messenger. Ich war pünktlich da und hörte laut sein „CQ TEST DE SM6VTZ“. Zack – sofort in die Taste gehauen und das QSO ging mit einer herzlichen Verabschiedung ohne Probleme über die Bühne. In diesem Moment klappten dann auch die Verbindungen zu den „üblichen Verdächtigen“ SK7MW und SK7CY …

Nach 75 QSOs und direkt um 21.00 zum Ende des WNA-Teils des Abends tauchte ein Jäger auf. Jetzt weiß ja schon jeder was kommt … der junge Mann war aber sehr umgänglich, obwohl die Worte fielen: „Wir haben uns schon überlegt die Polzei zu rufen …“ Hallo? Wir haben 2020! Sowas ist mir auf dem Dörenberg in den 42 Jahren, in denen ich von dort oben funke, noch nicht vorgekommen. Nach etwa einer halben Stunde verabschiedete sich der Jäger und auf dem Band war nur noch OZ1ALS und PA5Y zu hören. Sonst Totenstille. Im Log von Tom, DL1ASA/p im Taunus, habe ich gesehen, dass noch etliche G-Stationen (=England) in sein Log gekommen sind. Bei mir im Teutoburger Wald war davon nichts zu erahnen.

Am 7. Juli ist der nächste UKW-Funkabend, I’ll see you … down the log.

QSO.Map
QSO.Map

Daten von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL
Seine QSO-Map kann man sich hier erstellen. Einfach das ADIF-Log hochladen.

May 2020 144MHz-GMAC/NAC/WNA

Summit Activation #626

DL4MFM/P, DM/NS-036 Dörenberg 331m asl
WX: clear, 20°C – 10°C
TRX: 144 MHz 50W, 5 ele DK7ZB ODX: SM6VTZ JO58J 729km

VHF Contest DM/NS-108 Piesberg

Am ersten Mai-Wochenende ist UKW-Contest. Nach fast zwei Monaten zu Hause sollte ein kleiner Funk-Ausflug zum Piesberg DM/NS-108 stattfinden. Bei weitem bin ich nicht als einziger auf die Idee gekommen, sodass es schon schwer war, die Station in gebührendem Abstand zu den anderen Besuchern aufzubauen. Nach 20 QSOs habe ch aber auch schon wieder qrt gemacht. Die neue Duoband-Antenne funktionierte auf 144 MHz sehr gut, auf 432 MHz nicht.

DL4MFM/P

Für den GMAC / NAC / WNA am ersten Dienstag im Monat brauchte ich 70cm sowieso nicht und ich habe die 70cm Elemente erst gar nicht mitgenommen. Nach dem Aufbau und den ersten QSOs meine ein OM, mein SIgnal wäre sehr leise. Mein erster Eindruck, dass das Koaxkabel irgendwo einen Fehler haben musste,bestätigte sich, als ich es gegen ein (leider wesentlich kürzeres) Ersatzkabel ausgetauscht hatte. Das Wetter war schön, der Dörenberg DM/NS-036 nur mäßig besucht und es war eine Freude, die vielen Stationen und Bekannte im 2m-Band wiederzutreffen.

QSO Map & Statistics

Daten von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL
Seine QSO-Map kann man sich hier erstellen. Einfach das ADIF-Log hochladen.

Das obligatorische QSO mit meinem Funkfreund Chris, SM6VTZ, zog sich lange hin: Airplane Scatter war so gut wie unmöglich; denn es sind ja im Augenblick fast keine Flugzeuge unterwegs. Als nach gefühlten 20 Minuten das QSO im Kasten war, war auch schon die Sonne untergegangen und es wurde merklich kälter. Die Station war gegen 22.00 Uhr wieder verpackt und es ging durch den dunklen Wald zurück zum Auto.

DARC 10m Contest 2020

Summit Activation #623

DL4MFM/P, DM/NS-036 Dörenberg 331m asl
TRX: 28 MHz 50W, Delta-Loop

DL4MFM/p DM/NS-036
Statistik

Um ein paar mehr QSOs ins Log zu bekommen, habe ich mich dieses Jahr für die Low Power SSB Klasse entschieden. Schon allein an den Teilnehmern dieser Klasse (595 Stationen) sieht man, dass etwas mehr möglich ist. Insgesamt 95 QSOs haben für Platz 24 gereicht. Besondere Highlights gab es nicht, außer der Spaß an sich. 10m Contest vom Berg ist immer wieder ein besonderes Vergnügen.

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