Für einen kleinen Spaziergang mit Funkaktivität ist der Hesterbrink immer gut.
Aber so so oft wurde der höchste der Meller Berge noch nicht aktiviert und damit war es vermutlich das letzte Mal, dass dieser Berg per SOTA erreichbar war.
First Tuesday in a Month-Contests: I walked yesterday evening on my „Hausberg“ Piesberg (DM/NS-108) just to make a few QSOs for GMA-scoring (German Mountain Award). But there were good VHF conditions and I told my „neighbor“ Klaus, DH5KLI, on DA/NI-096, that I will make 20 QSO and then go to the grocery. But suddenly I had more than 20 QSO, okay – 30 and then QRT, 40 …. 50) After only an hour I had more than 50 Qs in the log. A successfull evening on 144 MHz … next month again.
Den Sonnenhut musste ich nun wieder gegen eine wärmere Wintermütze eintauschen. Obwohl die Meteorologen schönes Wetter vorhersagten, war es meistens bedeckt und maximal 10°C „warm“.
Für den UKW Kontest am Wochenende habe ich mir weitere fünf Berge am Wittekindsweg vorgenommen. Damit die „Speed-Aktivierung“ nun besser klappt, habe ich die komplette Funkstation (FT-817 ND, Alinco 25w PA, Stromversorgung, Verkabelung) auf eine kleine Holzplatte montiert. Es musste nur noch die Antenne angeschlossen und die Geräte eingeschaltet werden.
Damit auch die Antenne schnell aufzubauen ist, entschied ich mich für die Delta-Loop. Die Quadlong oder die Bi-Quad benötigen mehr Vorsicht und der Aufbau dauert wesentlich länger.
Quick Setup: Station komplett angeschlossen eingepacktDie 144MHz Delta-Loop auf einer Carbon Angelrute
Vom Parkplatz „Kahle Wart“ ging es also los zu Berg #1, dem Blasheimer Berg. Der Aufbau der Station war in ein paar Minuten erledigt, die benötigten 4 QSO in 4 Minuten im Log. Also alles wieder einpacken und weiter. Nun sollte es ein paar Kilometer zum westlichsten Berg des Tages gehen. Auch dort, am Donoer Berg ging alles blitzschnell. Also weiter zum Glösinghauser Berg. Auch hier waren nach 5 Minuten die erforderlichen QSOs im Log.
Die Sonne war schon deutlich Richtung Horizont unterwegs und bei erreichen des vierten Bergs, dem „Alten Verbrenn“ nach einer etwa 5,5km langen Wanderung, konnte ich sie rot untergehen sehen. Hin- und her gerissen, ob ich noch Berg Nummer 5 aktivieren sollte, machte ich die nächsten 4 QSO mit dem Clubrufzeichen „DLØQW“. So konnte ich Conteststationen „doppelt“ arbeiten.
Gipfelstein „Altes Verbrenn“Rock Balance an der KuppeOperating …
Natürlich – wenn ich schonmal hier bin – versuche ich mich zum letzten Ziel, der Babilonie, durchzuschlagen. Und so ging es sogar noch einmal querfeldein, hinunter ins Tal und wieder den Berg hinauf. Weit entfernt, in den Tälern, blitzen schon die Straßenbeleuchtungen durch das geäst der Bäume. Visuelle Orientierung war nicht mehr möglich und so leitete mich mein Smartphone mit der Orux-Map auf die Babilonie. Da ich diesen Berg schnell „abhaken“ wollte enschied ich mich, selbst CQ zu rufen und war überrascht: 5 QSO in 2 Minuten. Schnell wieder abbauen und noch die zwei Kilometer durch den düsteren Wald zum Parkplatz bewältigen.
Erfolgreiche Akivierung! 10 GMA Punkte und einige Erfahrungen zur Verbessung gesammelt: der Kabelsalat von einer zur nächsten Aktivierung kostet zu viel Zeit, die Anbringung der Antenne an den Mast muss unbedingt verbessert und neu durchdacht werden.
Die nächste „Speed-Aktivierung“ ist zum UKW-Mai-Kontest geplant. CU, 73 es tnx fer QSO.
Auf dem Wittekindswegauf der BabilonieWittekindswegDie Route (OSM APRS / OSM Runtastic)
Die Babilonie ist auch eine Burg aus der La Tene Zeit. Allerdings ohne COTA (eine Aufnahme wurde abgelehnt) oder WCA Nummer. Aber die Babilonie (GMA DAC/NW-001) gilt natürlich für das GMA German Castles Award.
Silvester 2014: wie schon 2011 war auch 2014 die letzte Aktivität des Jahres OZ/OZ-006. 137m hoch in den Mols Bjergen nahe Aarhus gelegen. Der Morgen versprach erst kein gutes Wetter, doch dann riss die Wolkendecke auf und strahlender Sonnenschein empfing mich auf der Kuppe. Jedoch auch ein sehr starker Wind. Das Stativ der MP-1 Antenne musste zusätzlich am Picknicktisch mit einem Gummispannband gesichert werden.
Der Funkbetrieb auf 40m lief nicht so flüssig wie erwartet. Zwar hatte ich teils gute Signale empfangen, aber meine Rapporte waren nicht so toll. Der FT-817 mit der ungarischen PA lieferte wohl nicht die gesamte Power? Als ich auf 20m umschaltete sah es ganz anders aus. Gute Empfangswerte, gute Rapporte. Etwa 50 QSO kamen in das Log, ODX war VE2JCW.
Der eiskalte Wind zerrte aber doch an der Kondition und ich machte dann bald qrt.
Ein Video, das ich zur Aktivität gemacht hatte, ist leider völlig unbrauchbar – es sind fast nur Windgeräusche zu hören. Schade … beim nächsten Mal klappt es hoffentlich besser.
Am ParkplatzQSO-Karte (OpenStreetMap)
Station: Yaesu FT-817 + HF PA 25w, modifizierte MP-1 Antenne, Palm Paddles, Code Cube. Danke an alle Stationen für den Anruf!
Today I wanted to test my new HA5IW SOTA PA for the FT-817ND. At home it was very successful. With 0.5w input it emits 8-9w, with 1.0w input = 15w out. 2.5w in = 25w out.I qualified the Kleeberg (DA/NI-275) with 4 DL => U.S.A. QSO on 10m, then some fun QSOs on 40m i.e. with Tom DL1DVE . I used the MP-1 antenna. Next weekend (wx depending) I will make another test with a small carbon fishing rod.
UNBELIEVABLE – 1st November and an activation in a short-sleeved shirt. We had 20°C on the Piesberg DM/NS-108. This afternoon came 50 QSOs in the log. 3x BPSK and 20 CW QSO on 20m with 25w and a Delta Loop antenna. Then I made QSY to 2m with a 4x Oblong and 40watts for 27 CW QSO. ODX was TMØW for 645km
First tuesday in a month – 144MHz activity evening across Europe. I climbed in really bad wx on the Piesberg (DM/NS-108). 14°C and heavy rain, not good condx, but a lot stations, also from nearby PAØ Netherlands, and nice QSOs. ODX was OZ5W for 426km. Station: 40w out, 4x Oblong, callsign: DLØGMA/p DOK: GMA
with 40w out the 9Ah battery gave me 2 hours for operation (cqing only)
We had last Saturday in Germany a short VHF contest from the AGCW-DL. The Activity Group CW. I renewed friday evening my favorite rucksack-portable-antenna: a 4x Oblong designed by DK7ZB and climbed saturday on my local mountain – reference DM/NS-108. With the FT-857 I made between 40 and 20w. Yes, I started with 40w and reduced and reduced. 2h later was the battery flat, 45 QSOs in the log, a new ODX to Hungary and a lot nice talks about HAM Radio with local visitors on the mountain.
There were two S2S (Summit to Summit) contacts: Manfred, DK7ZH/p on DA/HE-033 and Gerhard, DL4TO/p, on DM/BW-100.
My QSOs today …
clear blue sky, 24°C, the 4x Oblong
some eQSLs from that activationQSOs of the Activation
Geplant war auf der Rückreise aus dem Oldenburger Münsterland ein Stopp am Signalberg (DM/NS-120). Der September UKW-Contest versprach schnelle 4 QSO für GMA und SOTA. Der Weg vom Schweizer Haus zur Bergkuppe ist gut ausgebaut, da auf dem Signalberg ein militärischer Sendemast steht. So konnte mich XYL Bettina, DC1BF, begleiten. Die Funkanlage bestand wieder aus der schnell aufzubauenden Delta Loop für 144 MHz. Das Funkgrät wie gewohnt ein YAESU FT-817-ND mit einer nachgeschalteten Endstufe, sodass etwa 25w auf die Antenne geht.
Bettina, DC1BF
Ein Antennen-Suchbild
Wie erwartet ging der Funkbetrieb aus der völlig bewaldeten Aktivierungszone des Signalbergs zäh. Nur ein paar Conteststationen < 100 km fanden ihren Weg ins Logbuch. Da wir schon sicher 25 Jahre nicht mehr am eigentlich nahegelegenen Aussichtturm auf dem Mordkuhlenberg waren, beschlossen wir, dort noch einen Besuch abzustatten. Wenn des denn möglich sei. Von der asphaltierten Straße, die übrigens ein Teilstück des Jakobswegs ist, zweigte aber ein gut befestigter Weg ab, kein Problem für den Rollstuhl.
Wegweiser am Wanderweg
Hier geht’s zum Aussichtsturm und zu den Räubern vom Mordkuhlenberg
Auf dem Weg zum Aussichtsturm wird der Wanderer in die Geschichte der Räuber vom Mordkuhlenberg eingewiesen. Die „Bande“, ihr Opfer und ihr Jäger werden vorgestellt:
Auf dem Turm erwartete mich ein erstklassiger Funkplatz. Tisch, Bänke – einzig das deutlich spürbare Schwanken des Turmes ist reichlich ungewohnt!
Nach dem Aufbau der Station Der rote-weiße Turm ist der militärische Funkturm auf DM/NS-120, der Fernsehturm dahinter steht am Nordhang des Signalbergs.
Leider war das Wetter sehr diesig, bei klarem Wetter muss die Aussicht grandios sein. Vom Dümmer bis zum Wiehengebirge reichte der leider getrübte Blick.
Als ich dann das Funkgerät einschaltete, hörte ich eine HB9 Station CQ rufen. Es ist zwar nicht selten, HB9 auf 2m hier zu hören, aber immer etwas Besonderes, die Station dann auch zu erreichen. Leider hat es nicht geklappt. Beim Rüberdrehen dann DF0FA (Klubstation Funkamateur): da wusste ich, dass die irgendwo an der polnischen Grenze stehen => 1. Anruf und im Log. DF0FA kam mit S9 bei mir an! 409km
Weitergedreht: CQ CONTEST G0VHF/p
Erster Anruf – im Log! 477km
PC5T from the Island of Texel: Zack – im Log. „nur“ 234km Aber PC5T taufte dann mein Rufzeichen DLØQW in DL Null Quelle Welle 😉 Eine völlig neue Sichtweise …
Was für ein Unterschied, zuerst mitten im Wald und eine Stunde später mit freiem Schuss vom Aussichtsturm!
Signalberg DM/NS120
Mordkuhlenberg DA/NI-238
DLØQW in JO42CN
Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.