DARC 10m Contest 2014

Bergaktivierung #415
Again I walked up the Dörenberg in January for the DARC 10m Contest. No snow this year, but very misty.  The station was as always ready a few minutes after contest beginning. The band was very noisy and a lot of multi-tone-interferences were 28.5 and higher. No chance for a good result. Also there were some problems with the PA, so I worked with 5w and tried by the way to fix the PA. 30 minutes after contest-begin all was ready and working.

At least were 93  (2 invalid) QSO in the log with 3 DXCC and 56 DOKs. Last year I had 15 QSO and 10 multiplier more. But the result is not so bad. I claimed 5300 pts (2013 7000 pts)

Station: 2x 7Ah SLAB, horizontal polarized Delta-Loop on the lookout tower, FT-817 + PA, 50m koax-cable, altogether 20 kilo weight in the rucksack.

packed rucksack: 20 kilos
packed rucksack: 20 kilos

Hermannsturm im Nebel
Hermannsturm im Nebel

DeltaLoop on the tower
DeltaLoop on the tower

dlDer DARC 10m Contest ist jedes Jahr ein Highlight und eine gute Verbindung zwischen einer Bergaktivierung mit einem ganzen Log voller QSO. Diesen Januar sollten es 93 QSO werden, etwas weniger als letztes Jahr und darum war auch das Ergebnis schlechter; dennoch zufriedenstellend.

Damit die Station auch 2 Stunden „volle Power“ durchhält, waren im Rucksack 2 x 7Ah Bleigel-Akkus. Zudem beschloss ich, nicht von der Plattform Betrieb zu machen, sondern aus der Wanderhütte am Fuße des Aussichtsturms: 50m Koaxkabel waren im Gepäck. So hat sich alles summiert auf 20 KG. Das habe ich dann auch ganz deutlich beim Aufsteig gespürt und geriet etwas aus dem Zeitplan. Dazu „zickte“ die Kurzwellenendstufe die erste halbe Stunde, so habe ich den Fehler gesucht und parallel mit 5w „CQ CONTEST“ gerufen.

Das 10m Band war sehr unruhig. Über 28,5 MHz hatte ich Multiton-Störungen bis S9. Ich dachte, es seien lokale Störungen (der Dörenberg ist bespickt mit Funktürmen und Antennen) – aber auch andere OM hatten diese Störungen.

 

Die Station in der Schutzhütte
Die Station in der Schutzhütte

Infoschild für Besucher auf der Aussichts-Plattform
Infoschild für Besucher auf der Aussichts-Plattform

RBN: in CW wurden meine Signale bis nach Namibia gehört
RBN: in CW wurden meine Signale bis nach Namibia gehört
Hermannsturm after the contest
Hermannsturm after the contest

Wurzelbrink, DM/NW-075, und Kniebrink, DA/NW-067

DC7CCC an der Kurzwellenstation
DC7CCC an der Kurzwellenstation
Am Wanderparkplatz
Am Wanderparkplatz

Besser kann eine Funk-Bergwanderung kaum sein: schönstes Frühlingswetter mit Temperaturen über 20 Grad und dazu noch ein UKW Kontest. Ziel sollte der 319m hohe Wurzelbrink im Wiehengebirge sein, den ich weitab der starken Konteststationen und der sicher in Massen auftretenden Ausflügler vermutete. Start zum 2 Kilometer langen Weg war wie immer der Wanderparkplatz „Hort’s Höhe“ an der Wittekindsbrücke B239.

Mit UKW und KW Ausrüstung hatte der Rucksack schon ein ordentliches Gewicht und es gilt etwa 150 Höhenmeter zu überwinden. Bevor aber die Bi-Quad auf dem Wartturm errichtet werden sollte, hatte ich Kurzwellenbetrieb eingeplant. Auf 40m kamen dann auch zügig die Stationen

Der Wartturm
Der Wartturm

ins Log, auf 30m war leider nicht viel zu holen. Darum ab auf den Turm und die Bi-Quad am GFK-Masten aufgestellt. Die erste Station im Log sollte gleich OL7C aus JO60JJ für 356km sein. Mit 5w und der Bi-Quad hatte ich gleich einen guten Fang gemacht. Weitere DX-Station konnte ich zwar hören, aber nicht erreichen. So habe ich mich die S9 starken Station abgegrast und konnte alle loggen.

Während des knapp 2-stündigen Aufenthaltes auf dem Wurzelbrink kamen nur ein paar Mountainbiker vorbei. Prima. So was es geplant.

 

Yaesu FT-817 ND auf 2m
Yaesu FT-817 ND auf 2m

Die Bi-Quad auf dem Aussichtsturm
Die Bi-Quad auf dem Aussichtsturm

... und die KW-Station "von oben"
… und die KW-Station „von oben“


 

Kniebrink DA/NW-067: Schönes Wetter, trübe Fernsicht.
Kniebrink DA/NW-067: Schönes Wetter, trübe Fernsicht.
Funkbetrieb auf DA/NW-067
Funkbetrieb auf DA/NW-067

Nachdem die UKW und die KW-Station wieder im Rucksack verpackt war, ging es weiter um nur wenige hundert Meter entfernten, 315m hohen, Kniebrink. Also, bergab / bergauf.

Der Kniebrink (ex SOTA DM/NW-076) hat eine weitgehend baumlose Kuppe. Sicher sind das noch Kyrill-Schäden. Vom Kniebrink wollte ich nur schnell 4 QSO machen. Dazu bot sich wieder UKW an.

Damit ich den übrigen Kontestteilnehmern kein Doppel-QSO ins Log schreibe, benutzte ich hier das Klubrufzeichen DL0QW/p. Also – schnell die Bi-Quad aufgebaut und im Stehen kamen in nur ein paar Minuten 6 QSO ins Log. Das reichte, die Antenne wieder abgebaut, verpackt und weiter ging die Wanderung. Die Kniebrinkaktion hat keine Viertelstunde gedauert.

Track auf Open Street Map
Track auf Open Street Map

 

CQ 6m-SOTA from DL0QW/A

DL0QW/A on 6m
DL0QW/A on 6m
6m Delta-Loop
6m Delta-Loop

Huch? SOTA auf 6m, wie geht das denn? 6m-Portabelbetrieb ist doch nicht erlaubt? Stimmt, aber die BNetzA genehmigt mehrere alternative feste Standorte (Antrag). Einer dieser Standorte ist für DL0QW der Piesberg. Als Standort sind in der Genehmigungsurkunde die geografischen Koordinaten des Piesbergs eingetragen.

Während am letzten Wochenende mit DL0QW/A vermutlich die erste erfolgreiche SOTA/GMA Aktivität in DL auf 50 MHz stattgefunden hatte, war dieses Wochenende „nichts los“ auf 6m. Eigentlich letztes Wochenende auch nicht, bis auf eine Zufallsverbindung mit Olli, DJ2TX, waren alle QSOs verabdredet. Benutzt hatte ich einen MOXON Beam. Die Leichtbauweise war allerdings zu leicht. Die Antenne war eher ein Windspiel auf dem stürmischen Piesberg. Nachdem mir mein OV-Kollege Holger, DF1QR aus Rheine, erzählte, dass seine 6m-Deltaloop gut funktioniere, habe ich mich entschlossen, auch eine Delta-Loop zu bauen. Zufällig habe ich einen Delta-Loop-Bauplan von Anwar, DL5DBM, gefunden. Mit Anwar hatte ich in den 90er Jahren häufig ein 2m QSO.

Natürlich gab es dann am Freitag keine Öffnung auf 6m

6m Delta-Loop
6m Delta-Loop

, allerdings habe ich die Bake ON0SIX mit 519 hören können. Die Delta-Loop funktioniert also gut! Immerhin sind es 314km vom Piesberg bis zum belgischen Bakenstandort in JO20EP.

Nach vergeblichen CQ-Rufen in Telegrafie habe ich dann einen Dipol für 40m gespannt und binnen kurzer Zeit 34 QSO im Log gehabt. Und das trotz nur 5w Ausgangsleistung. Geht doch – zumindest auf der richtigen Frequenz …

Oktober WNA auf dem Dörenberg

DC7CCC @ ascend to the Dörenberg DM/NS-036
DC7CCC @ ascend to the Dörenberg DM/NS-036

GLast chance to set up the station during daylight this year for the WNA / NAC. I tried out a 4x MOXON group as a horizontal omnidirectional antenna. It works good, but is not necessary from this exclusive location. The 5 element DK7ZB Yagi works in all directions adequate to cover the area of the DARC N-District. After 90 minutes I had 55 QSO in the log with the odx SK7MW (484km) followed by OK1RI (417km), OZ7D (388km) and well known SOTA activator / chaser Jörg DG0JMB (369km). My output power was as always 5 watt from the FT-817 ND.

Die wohl letzte Gelegenheit in diesem Jahr die Station bei Tageslicht für den WNA und NAC aufzubauen, bot der erste Dienstag im Oktober bei angenehmen Temperaturen um 22°C. Die Antennenanlage bestand diesmal aus 4 zusammengeschalteten MOXON Antennen als horizontaler Rundstrahler. Mein Favorit wäre ein Big Wheel gewesen, aber mir fiel keine rucksack-freundliche Variante ein. Ebenso am Antennenmast eine 5 element Yagi nach DK7ZB. Gespeist wurden die Antennen durch den FT-817 ND mit 5w Ausgangsleistung. Das Umschalten der Antennen kann auch mit dem kleinen YAESU gemacht werden, da zwei Antennenbuchsen eingebaut sind.

Antenna Mast on the Tower Platform
Antenna Mast on the Tower Platform

Schon während des Aufbaus meldete sich Thomas, DL1EBQ, aus Wuppertal. Er hatte meine APRS-Bake entdeckt und rief auf 145.450 MHz in FM in die Rückseite der Yagi ‚rein. Er selbst benutzte einen vertikalen Rundstrahler. Nach Ausrichtung meiner Antenne konnte ich Thomas mit weit über S9 über die Entfernung von 127km auf dem Dörenberg empfangen.

Als der Aktivitätsabend um 19.00 Uhr „Küchenzeit“ begann, startete ich mit dem Rundstrahler. Nach einigen Minuten meldete sich eine belgische Station und ich schaltete auf die Yagi um und rief danach mit der Yagi weiter CQ. Durch den exklusiven Standort war der Rundstrahler anscheinend überflüssig. Egal in welche Richtung die Yagi zeigte, der Distrikt Westfalen Nord wurde komplett abgedeckt.

Nach einer Stunde war es bereits stockduster. Auf die CQ-Rufe meldeten sich nur noch vereinzelt Stationen und so habe ich das Band nach DX abgegrast. Ins Log kamen dann noch als odx SK7MW (484km) gefolgt von OK1RI (417km), OZ7D (388km) und der bekannte SOTA Aktivierer und Chaser  Jörg DG0JMB (369km).

Thanks for SOTA and DXC Spot
Thanks for SOTA and DXC Spot

Mit insgesamt 55 QSO und gut 3000 Punkten konnte ich aber nicht an meinen persönlichen „Highscore“ vom Mai, ebenfalls von der Aussichtsplattform des Hermannsturms, anschließen (80 QSO, 6900 Punkte). Gegen 20.30 Uhr schloss ich dann mit einem QSO auf 145.450 MHz mit Bettina, DC1BF, diesen Aktivitätsabend.

APRS Track on OSM
APRS Track on OSM

DOK: 3ØCCC – 30 Years Chaos Computer Club

DLØQW/p from DLFF-125 Terra Vita,  DM/NS-108 Piesberg

DLØQW/p - Pix from abt 1990 with now DK4WB and now DC7CCC
DLØQW/p – Pix from abt 1990 with now DK4WB and now DC7CCC

DLØQW holds until 31-Jan-2012 the special DOK 3ØCCC for 30 Years Chaos Computer Club, also in memoriam of Wau Holland, DB4FA, the founder of the CCC.

Todays SSB/CW activity was from the Piesberg, SOTA DM/NS-108, in Flora & Fauna DLFF-125 Geopark Terra Vita. In a 1 1/2h activity were about 60 stations in the log. Strangely no station answered on 14 MHz CQing, although the reverse beacon network received me from North America to North Asia:

Reverse Beacon Network
Reverse Beacon Network

Next activation will be on Sunday (2nd-Oct-2011) from DLFF-010 (Lower Saxony Wadden Sea National Park) or DLFF-051 Nature Park Dümmer. CU!

APRS DLFF-125

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