Mama - was macht der Mann da?
Nein, das sind keine wissentschaftlichen Untersuchungen, hier wird auch nichts gemessen und Geocaching ist das schon gar nicht; denn hier funkt's
Amateurfunk nennt sich dieses Hobby. Es scheint ein wenig aus der Mode gekommen zu sein, weil man ja mit seinem Händie in der Tasche jeden und überall erreichen kann.
Allerdings wird wohl nur selten jemand auf die Idee kommen, einfach eine Telefonnummer in Brasilien, Schottland oder Japan zu wählen, um über sein Hobby, das Wetter oder sonstige
Dinge zu plaudern.
Wie weit?
Damit ist auch schon fast die nächste neugierige Frage beantwortet: Wie weit kommt man denn? Also, im Prinzip ist es so, dass dort, wo ein anderer Funkamateur auf diesem Planeten seine Funkstation hat, dieser auch
erreichbar ist. Sei es in der Antarktis, auf einer kleinen Pazifikinsel oder auf einer Wandertour im Sauerland. Selbst die Internationale Raumstation ISS hat Amateurfunk an Bord. Und im
Weltraum kreisen eigene Amateurfunksatelliten.
Ohne Fleiß kein Preis
Damit
man "onair" (äquivalent für "online") sein kann,
genügt es natürlich nicht, sich einen Amateurfunkanschluß zu
bestellen. Der Amateurfunker braucht eine Lizenz, und vor dieser Lizenz steht eine
nicht ganz einfache Prüfung
bei der
Bundesnetzagentur.
Die Frage "Ich will auch Funken! Was muss ich tun?" wird auf der Webseite meines Ortsverbandes beantwortet.
Links
Da die Frage, was denn überhaupt Amateurfunk ist, im Internet schon erschöpfend beantwortet wurde, hier ein paar Links zum Thema:
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TK1A aus Korsika
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